Dienstag, 8. Mai 2012
Sein Gehör richtig schützen
Bereits bei vielen Jugendlichen wird heute eine Schwerhörigkeit diagnostiziert. Wie sie zu vermeiden ist, wie man sich rechtzeitig und richtig schützen kann wird im Folgenden dargestellt.
Ohren unterliegen nicht dem Willen und können nicht abgeschaltet werden. D.h. umgekehrt, dass aller Lärm, der auf uns einwirkt, ungefiltert von den Ohren verarbeitet wird. Vom geringsten Geräusch wie einem Blätterrauschen (30 dB), über durchschnittlichen Straßenlärm (50 dB) bis hin zu Arbeitsgeräuschen mit lautesten Maschinen wie einem Presslufthammer (über 100 dB).
Was geschieht bei der Wahrnehmung eines Geräusches in unserem Ohr?
Schallwellen, die physikalischen Größen für Luftbewegungen, versetzen die Haarzellen im Ohr in Schwingungen. Zu große Geräuschpegel führen dazu, dass die Haarzellen abbrechen und absterben.
Die Folge sind Gehörschäden, zumal auch noch in der Freizeit (Diskothek, mehr als 100 dB) erhebliche Geräuschbelastungen hinzukommen. Jugendliche gehen heute nicht mehr ohne MP3 Player aus dem Haus, die Ohrhörer liegen direkt auf den Gehörgängen.
Äußerst problematisch sind sogenannte Impulsgeräusche, wie sie durch Waffen, Feuerwerkskörper oder Silvesterknaller entstehen können.
Wie kann man sich vor den lauernden Gefahren schützen?
Auf jeden Fall erst einmal aktiv, indem man die Lärmhöchstdosis( 85 dB) am Tag nicht überschreitet.
M.a.W. Immer dort, wo eine Lärmquelle existiert, sollte man sich mit Ohrstöpseln vor möglichen Folgeschäden schützen. Um sie sachgerecht zu handhaben, bedarf es einiger Übung. Oftmals werden nämlich Ohrstöpsel von Anfängern nicht tief genug ins Ohr gesteckt, Folge ist, dass die Schallwellen seitlich vorbeiziehen können. Bei sehr lauten Arbeiten sind Ohrschützer vorgeschrieben. Sie sehen oft wie Kopfhörer aus, haben aber oftmals durch langen Gebrauch oder zu lange Lagerung defekte Dichtungen. Auch dann ist ihr Effekt gleich null.
Den besten Gehörschutz stellt ein ganz individuell angepasster Ohrstöpsel dar, die sogenannte Otoplastik. Diese ist deshalb etwas aufwendiger, denn sie muss einer regelmäßigen Kontrolle unterzogen werden. Deswegen ist weitaus häufiger der Kapselgehörschutz vertreten; man kann sie obendrein dazu benutzen kleine Funksender zu integrieren, so dass sich diese Hörschutzträger über Funk verständigen können. Sogar Prominente (Patrik Nuo) sind dadurch bekannt geworden, dass sie für Alltäglichkeiten Ohrstöpsel trage, um ihr wertvolles Gehör nicht durch zu viel Lärm zu ruinieren.
Eltern - Kind - Blogparade : Mai 2012
Es geht nun monatlich weiter in der Eltern-Kind-Blogparade und das ist auch gut so. Gerade im Sommer ist man meist mehr unterwegs und genießt das Wetter draußen.
Das Thema für den Mai ist nun: Kinder - Träume
Zu gewinnen gibt es auch wieder etwas. Tolle Sponsoren wie das Kinderzimmerhaus und Rabattkatalog stellen tolle Preise zur Verfügung.
So, aber nun zum Thema Kinder - Träume.
Tja, das Thema Schlafen war und ist bei uns immer so eine Sache. Ich habe mir ehrlich gesagt, das Leben mit Kindern doch etwas einfacher vorgestellt und natürlich auch erträumt. Wenn man schwanger ist, träumt man ja schon wie es mal wird mit Baby und so. Tja, ehrlich gesagt, so wie es anfangs gekommen ist, hatte ich es mir nicht erträumt. Ich hatte es mir viel viel einfacher vorgestellt.
Vor allem mein Großer hatte so seine Schwierigkeiten als Baby durchzuschlafen. Er hatte arge Anfangsschwierigkeiten. Ich mußte ihn anfangs immer wecken um ihn zu füttern. Er drohte auszutrocknen, deshalb mußte ich ihn alle 2 Stunden in den ersten Wochen füttern. Das zerrte natürlich an mir und ich verbrachte so manche schlaflose Nacht deswegen. Anfangs ist er dann sofort nach dem Füttern oder sogar noch währenddessen wieder eingeschlafen, aber später als wir dann die Zeiten zwischen den Mahlzeiten auf 4 Stunden endlich hatten, lag er nach dem Füttern noch eine ganze Weile wach und wollte partout nicht schlafen. Wegen diesem ganzen Wirrwarr hat es bei ihm schon einige Zeit gedauert bis er endlich mal durchgeschlafen hat.
So ähnlich verlief es auch bei meinem jüngsten Sohn. Bei ihm war es sogar noch bedrohlicher. Er hatte arg an Gewicht verloren und wollte partout nicht trinken. An der Brust nicht und auch nicht die Flasche. Meine Hebamme war selbst ratlos und wußte bald nicht mehr weiter. Bis wir dann endlich eine Nahrung gefunden hatten, die ihm schmeckte. Kleiner Gourmet halt. Aber bei ihm waren wir schon kurz davor wieder ins Krankenhaus zu müssen, weil er nichts trinken wollte. So haarscharf mal eben hat er die Kurve bekommen. Und somit war es bei ihm genauso wie bei meinem Großen. Anfangs alle 2 Stunden aufstehen und füttern. Ohman. Und somit auch nachts. Also Schlafen wurde echt zur Nebensache. Und schöne Träume hatte ich schon lange nicht mehr.
Als meine beiden Jungs etwas älter waren, hatte jeder für sich sein eigenes Einschlafritual. Julian hat immer Drama gemacht und wollte partout nicht ohne meine Anwesenheit einschlafen. Das war von klein auf so, bis zu seinem 6-7. Lebensjahr. Vor allem ging anfangs nichts ohne seinen Schnulli. Hatte er ihn nachts verloren, gab es Geschrei. Er hatte auch oft Alpträume und hat sein Tagesgeschehen nachts aufs heftigste verarbeitet, er schlief sehr unruhig.
Bei meinem Jüngsten war es anfangs kein Problem, man legte ihn hin und er schlief alleine ein. Das ging einige Jahre gut, bis auch er anfing auf meine Anwesenheit zu pochen. Aber zumindest brauchte mein Kleiner niemals nie einen Schnulli.
Tja, und jetzt ist alles gut. Mein Großer geht alleine ins Bett. Darf noch nicht mal mehr zu ihm rein. Nein, er kommt zu mir, drückt mich nochmal und geht dann ins Bett. "Meine kleine Püppi" braucht ja dann noch eine Sonderbehandlung und wir schmusen und tüdeln noch ein bißchen im Bett, bis er dann einschläft. Das ist unser Einschlafritual, was ich eigentlich sehr schön finde. Irgendwann wird das auch vorbei sein und ich frage mich und ja ich erträume mir schon, wie es dann wohl sein wird.
Man merkt doch wie man sich verändert hat. Wie sesshaft wir geworden sind. Früher waren wir jedes Wochenende unterwegs, nun finde ich es zuhause viel gemütlicher und schöner, wenn man einfach mal einen Tag lang rumgammelt oder mit den Kindern was unternimmt.
So und nun träume ich weiter, von einer tollen Zeit mit meinen Kindern...denn die sind uns nur geliehen, bis sie erwachsen von uns ziehen.
Das Thema für den Mai ist nun: Kinder - Träume
Unser Thema für den Wonnemonat Mai lautet “Kinderträume” und obgleich es sich nach einem Thema anhört, sind es zwei oder drei oder vier (ihr liebt das, stimmt’s?).
Das Thema Schlaf war von einigen Teilnehmern gewünscht – hier könnt ihr euch ausleben und von Ritualen, Schlafplätzen, nicht schlafenden Kindern und vom (mangelnden) Durchschlafen berichten. Was ihr aber auch machen könnt und was sicherlich ganz spannend wird, ist darüber zu schreiben, wie ihr euch das Leben mit Baby / Kind erträumt habt und ob es wirklich so kam oder vielleicht doch ganz anders? Vielleicht fällt euch aber auch etwas ganz anderes zum Thema ein.
Zu gewinnen gibt es auch wieder etwas. Tolle Sponsoren wie das Kinderzimmerhaus und Rabattkatalog stellen tolle Preise zur Verfügung.
So, aber nun zum Thema Kinder - Träume.
Tja, das Thema Schlafen war und ist bei uns immer so eine Sache. Ich habe mir ehrlich gesagt, das Leben mit Kindern doch etwas einfacher vorgestellt und natürlich auch erträumt. Wenn man schwanger ist, träumt man ja schon wie es mal wird mit Baby und so. Tja, ehrlich gesagt, so wie es anfangs gekommen ist, hatte ich es mir nicht erträumt. Ich hatte es mir viel viel einfacher vorgestellt.
Vor allem mein Großer hatte so seine Schwierigkeiten als Baby durchzuschlafen. Er hatte arge Anfangsschwierigkeiten. Ich mußte ihn anfangs immer wecken um ihn zu füttern. Er drohte auszutrocknen, deshalb mußte ich ihn alle 2 Stunden in den ersten Wochen füttern. Das zerrte natürlich an mir und ich verbrachte so manche schlaflose Nacht deswegen. Anfangs ist er dann sofort nach dem Füttern oder sogar noch währenddessen wieder eingeschlafen, aber später als wir dann die Zeiten zwischen den Mahlzeiten auf 4 Stunden endlich hatten, lag er nach dem Füttern noch eine ganze Weile wach und wollte partout nicht schlafen. Wegen diesem ganzen Wirrwarr hat es bei ihm schon einige Zeit gedauert bis er endlich mal durchgeschlafen hat.
So ähnlich verlief es auch bei meinem jüngsten Sohn. Bei ihm war es sogar noch bedrohlicher. Er hatte arg an Gewicht verloren und wollte partout nicht trinken. An der Brust nicht und auch nicht die Flasche. Meine Hebamme war selbst ratlos und wußte bald nicht mehr weiter. Bis wir dann endlich eine Nahrung gefunden hatten, die ihm schmeckte. Kleiner Gourmet halt. Aber bei ihm waren wir schon kurz davor wieder ins Krankenhaus zu müssen, weil er nichts trinken wollte. So haarscharf mal eben hat er die Kurve bekommen. Und somit war es bei ihm genauso wie bei meinem Großen. Anfangs alle 2 Stunden aufstehen und füttern. Ohman. Und somit auch nachts. Also Schlafen wurde echt zur Nebensache. Und schöne Träume hatte ich schon lange nicht mehr.
Als meine beiden Jungs etwas älter waren, hatte jeder für sich sein eigenes Einschlafritual. Julian hat immer Drama gemacht und wollte partout nicht ohne meine Anwesenheit einschlafen. Das war von klein auf so, bis zu seinem 6-7. Lebensjahr. Vor allem ging anfangs nichts ohne seinen Schnulli. Hatte er ihn nachts verloren, gab es Geschrei. Er hatte auch oft Alpträume und hat sein Tagesgeschehen nachts aufs heftigste verarbeitet, er schlief sehr unruhig.
Bei meinem Jüngsten war es anfangs kein Problem, man legte ihn hin und er schlief alleine ein. Das ging einige Jahre gut, bis auch er anfing auf meine Anwesenheit zu pochen. Aber zumindest brauchte mein Kleiner niemals nie einen Schnulli.
Tja, und jetzt ist alles gut. Mein Großer geht alleine ins Bett. Darf noch nicht mal mehr zu ihm rein. Nein, er kommt zu mir, drückt mich nochmal und geht dann ins Bett. "Meine kleine Püppi" braucht ja dann noch eine Sonderbehandlung und wir schmusen und tüdeln noch ein bißchen im Bett, bis er dann einschläft. Das ist unser Einschlafritual, was ich eigentlich sehr schön finde. Irgendwann wird das auch vorbei sein und ich frage mich und ja ich erträume mir schon, wie es dann wohl sein wird.
Man merkt doch wie man sich verändert hat. Wie sesshaft wir geworden sind. Früher waren wir jedes Wochenende unterwegs, nun finde ich es zuhause viel gemütlicher und schöner, wenn man einfach mal einen Tag lang rumgammelt oder mit den Kindern was unternimmt.
So und nun träume ich weiter, von einer tollen Zeit mit meinen Kindern...denn die sind uns nur geliehen, bis sie erwachsen von uns ziehen.
Freitag, 4. Mai 2012
Brandnooz: Die Brandnooz Box ist da !
Ich hatte ja darüber berichtet, das es bei Brandnooz nun monatlich eine Box gibt. Und ich durfte zusammen mit einigen anderen die allererste Brandnooz Box testen. Nun kam sie am Wochenende bei mir an und so sah sie aus und das war drin:
Ergibt einen Gesamtpreis von 10,87 Euro
Die Box kostet monatlich 9,99 Euro. Frühbesteller hatten die Möglichkeit die Box für 7,99 Euro zu bekommen. Ich muß aber ehrlich gestehen, das mir die 9,99 Euro für den Inhalt der dann hier ankam, bzw. der dann in dieser Arpil Box enthalten war, doch etwas überteuert vorkam. Die UVP sagt ja z.b. nichts über den Verkauf im Handel aus. Dort kann man die Produkte auch mal im Angebot ergattern oder sind dort generell etwas günstiger. So zb die Capri Sonne. Die regulär bei uns im Supermarkt 0,69 Euro kostet. Pulmoll ist auch etwas günstiger und die Black5 Kekse gibt es hier im Mehrpack auch günstiger.
Auch hatten wir einige Produkte in der Box, die leider keiner von uns mochte. Z.B. mochte keiner von uns die Antipasti. Aber das ist eben das Risiko. Man kann ja nicht jeden Geschmack treffen. Dafür waren die Marzipan-Rumkugeln sehr lecker.
Die Idee so einer Box ist an sich nicht schlecht. Aber für mich eher uninteressant. Ich probiere und teste gerne neue Produkte, kann mir sie aber genauso gut im Handel kaufen. Denn einige Produkte in der Box gibt es schon seit längerem und waren somit nicht neu. Den Milchreis habe ich z.B. schon im Februar im letzten Jahr einmal testen dürfen.
Obwohl mein Fazit nicht besonders positiv ausfällt, so bedanke ich mich sehr für den Test der ersten Box. Der Box des Monats April.
2 x Capri Sonne zu je 0,89 Euro
2 x BLACK 5 zu je 0,59 Euro.
1 x Kluth Antipasti Tomaten zu 2,49 Euro.
1 x Niederegger Marzipan Rumkugeln zu 1,29 Euro.
2 x Pulmoll zu je 1,29 Euro
1 x Reisfit Milchreis zu 1,59 Euro.
Die Box kostet monatlich 9,99 Euro. Frühbesteller hatten die Möglichkeit die Box für 7,99 Euro zu bekommen. Ich muß aber ehrlich gestehen, das mir die 9,99 Euro für den Inhalt der dann hier ankam, bzw. der dann in dieser Arpil Box enthalten war, doch etwas überteuert vorkam. Die UVP sagt ja z.b. nichts über den Verkauf im Handel aus. Dort kann man die Produkte auch mal im Angebot ergattern oder sind dort generell etwas günstiger. So zb die Capri Sonne. Die regulär bei uns im Supermarkt 0,69 Euro kostet. Pulmoll ist auch etwas günstiger und die Black5 Kekse gibt es hier im Mehrpack auch günstiger.
Auch hatten wir einige Produkte in der Box, die leider keiner von uns mochte. Z.B. mochte keiner von uns die Antipasti. Aber das ist eben das Risiko. Man kann ja nicht jeden Geschmack treffen. Dafür waren die Marzipan-Rumkugeln sehr lecker.
Die Idee so einer Box ist an sich nicht schlecht. Aber für mich eher uninteressant. Ich probiere und teste gerne neue Produkte, kann mir sie aber genauso gut im Handel kaufen. Denn einige Produkte in der Box gibt es schon seit längerem und waren somit nicht neu. Den Milchreis habe ich z.B. schon im Februar im letzten Jahr einmal testen dürfen.
Obwohl mein Fazit nicht besonders positiv ausfällt, so bedanke ich mich sehr für den Test der ersten Box. Der Box des Monats April.
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